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Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee

Wortgottesfeier-Kreis Maifeld auf dem Labyrinth-Weg

Man sieht Menschen auf einer baumbestandenen grünen Rasenfläche im Kreis gehen
Datum:
25. Aug. 2026
Von:
Tanja Lellmann-Esch

Die Frauen des Wortgottesdienstkreises der Pfarrei Maifeld trafen sich am 20.06.2026 unter Leitung von Gemeindereferentin und Engagemententwicklerin Michaele Kilian im Kloster Arenberg zu einer geistlichen Zeit. Dabei stand die gemeinsame Begehung eines Labyrinths in der Natur im Mittelpunkt. Nach dem Begrüßungskaffee und einem Kartenimpuls „So bin ich hier!“ informierte eine Teilnehmerin des Arbeitskreises über Historie und Bedeutung eines Labyrinths. Eine Klangschalen-Meditation stimmte auf den ruhigeren Teil der Begegnung ein. Bei strahlendem Sonnenschein ging es zum Rasen im Klostergarten, wo der Labyrinthweg mit flachen Steinen modelliert war. Still begannen die Frauen nacheinander den Gang durch die kleeblattähnlich angelegte Fläche. Wie im Leben führten die schmalen Wege mal stetig aufwärts, dann wieder ging es mit überraschendem Richtungswechsel hangabwärts oder in einer Schleife zu einer neuen Position. Stetig und ruhig beschritten alle die beachtliche Strecke. Zurück im Kloster teilten die Frauen miteinander, was sie im Labyrinth „bewegt“ hatte. Mit einer von ihnen vorbereiteten Andacht in der Klosterkapelle endete der eindrucksvolle Aufenthalt.

Marieluise Pree