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Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Blick über die reifen Ähren des Maifelds
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Blick über ein gelb blühendes Rapsfeld
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Man blickt auf ein Feld mit Sonnenblumen darüber wolkenverhangener Himmel
Katholische Kirchengemeinde Maifeld
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Man sieht die Silhouette der Stadt Muenstermaifeld im Abendlicht bei Schnee
Katholische Kirchengemeinde Maifeld

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Pfarrei Maifeld

Gruppe von Kindern mit buntem Stoff

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website,

schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem Online-Angebot vorab schon einige Fragen und Anliegen  beantworten können.  Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte unter Tel.: 02605-739 oder per Mail an das Pfarrbüro in Münstermaifeld.

 

Ihr Pastoralteam und Büroteam

Pfarrbrief 06/2026 der Katholischen Kirchengemeinde Maifeld

Zum Lesen von pdf-Dateien benötigen Sie einen pdf-Reader! Kostenloser Download hier!

Alle Gottesdienste mit Intentionen finden Sie hier:

Messbestellungen (Intentionen)

Für das Bestellen einer Mess-Intention bitten wir Sie, das folgende Formular (zum Ausdruck) zu benutzen und vollständig auszufüllen. Somit ist gewährleistet, dass die notwendigen Angaben in den Pfarrbüros vorliegen und dort einen reibungslosen Arbeitsablauf ermöglichen. 

Das Pfarrbüroteam

Infos zur Immobilienstrategie des Bistums Trier 2026-2034

Aktuelle Sterbefälle in der Pfarrei Maifeld

Blick in einen Sonnenuntergang. Auf einem kleinen Hügel steht in Kreuz, es ist nur als Silhouette zu sehen

Frau Hildegard Grzella aus Naunheim. Das Sterbeamt mit anschließender Beisetzung ist am Montag, 28. September 2026 um 14.30 Uhr in der St. Alban Kirche in Naunheim.

 

Herr Paul van Doornick aus Gierschnach. Das Sterbeamt mit anschließender Beisetzung findet am Dienstag, 29. September 2026 um 14.30 Uhr in der St. Nikolaus Kirche in Gierschnach statt.

 

Frau Agnes Ihrig aus Mertloch. Das Sterbeamt mit anschließender Beisetzung ist am Mittwoch, 30. September 2026 um 14.30 Uhr in der St. Gangolf Kirche in Mertloch.

 

 

Hier können nur die Sterbefälle aufgeführt werden, bei denen das Einverständnis der Angehörigen zur Veröffentlichung vorliegt.

Ein Infowürfel auf einem Dach, dahinter sind Bäume

Pfarrbüro geschlossen

Das Pfarrbüro in Polch bleibt am Mittwoch, 30. September 2026, geschlossen. Das Pfarrbüro in Münstermaifeld ist, wie gewohnt, zwischen 09:00 Uhr  und 12:00 Uhr geöffnet.  Wir bitten um Beachtung.

 

Die Pfarrbüros in Münstermaifeld und Polch sind am Dienstag, 27. Oktober 2026 und am Mittwoch, 04. November 2026, wegen Fortbildung geschlossen.

 

Das Büroteam

Auf einen Blick - Veranstaltungen in der Pfarrei Maifeld:

Man sieht das Titelbild des Buches 'Aushalten' von Pfarrer J. Meyrer in blau-grünem Mosaik gestaltet auf weißem Grund

Autorenlesung mit Pfarrer Jörg Meyrer

Neben den großen Krisen der Zeit erlebt jeder von uns zuweilen persönliche Krisen, die das Leben aus den Angeln zu heben scheinen. Und manchmal bleibt uns nichts anderes, als eine Krise auszuhalten. Die Unruhe. Die Fragen. Das Unfertige.
Aushalten heißt den Moment annehmen, die Bruchstücke sammeln, die das Leben uns in die Hände legt. Aus ihnen kann ein Mosaik entstehen, das mehr zeigt als jede fertige Antwort: ein Bild der Hoffnung.
Gerade dort, wo wir bleiben – bei uns selbst, bei anderen, bei Gott – beginnt Hoffnung zu wachsen.
Pfr. Jörg Meyrer aus Bad Neuenahr-Ahrweiler erzählt mosaikhaft von diesen Erfahrungen. Er sammelt Erlebnisse, Geschichten und Gedanken aus seinem Alltag als Pfarrer im Ahrtal. Begegnungen, die tragen. Worte, die Licht schaffen. Inmitten einer Zeit von Wandel und Unsicherheit entsteht so ein Bild der Hoffnung, dass niemand planen kann, aber jeder entdecken darf.
Sein Buch lädt ein, im Unfertigen, inmitten von Krisen, Spuren von Zukunft zu finden und dem Vertrauen Raum zu geben, das im Kleinen zu leuchten beginnt.

Es ist das zweite Buch von Pfr. Jörg Meyrer nach dem Buch „Zusammenhalten“ in dem er die Folgen der Flutkatastrophe an der Ahr verarbeitet hat. Es lohnt sich beide Bücher zu lesen!

 

Pfarrer Jörg Meyrer, Bad Neuenahr-Ahrweiler kommt zu einer Autorenlesung:

 

Mittwoch, 23. September 2026, 19:00 Uhr, Stiftskirche Münstermaifeld

 

Herzliche Einladung!

 

Andreas Kern, Pfarrer

Man sieht rechts oben die stilisierte Darstellung der Polcher Kirche, links der bunte Schriftzug 'KInderkirche' und darunter die Einladung zum Treffen am 27.09.26
Man sieht auf stilisiertem Herbsthintergrund mit Kürbissen und Sonnenblumen, rechts ein Bildausschnitt die Kirche von Mertlioch, dei Einladung zum Erntedankfest nach Mertloch am 18.10.2026
Man sieht den bunten Schriftzug Kinderkirche und rechts die stilisiert dargestellte Polcher Kirche im Kopf, mit der Einladung zur Kinderkirche am 25. Oktober zur Orgelführung in der Kirche in Polch
Man sieht auf blauem Hintergrund als Zeichnung, beleuchtete Hausfenster, davor Kinder mit bunten Laternen
Man sieht das Logo 'Adoratio' mit den Terminen für die Stille Anbetung 2026/27 in der Pfarrei Maifeld

Allerheiligen/Allerseelen 2026 in der Pfarrei Maifeld

Grab mit Holzkreuz und vielen Frühlingsblumen; im Hintergrund sieht man den friedhof, Wiese und blühende Bäume bei untergehender Sonne

Samstag 31.10.2026
15:00 h       Naunheim           Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
16:00 h       M‘maifeld            Gräbersegnung (Friedhof)
17:00 h       M‘maifeld            Vorabendmesse zu Allerheiligen

Sonntag 01.11.2026 - Allerheiligen
09:00 h       Gappenach           Hl. Messe, anschl. Gräbersegnung
10:00 h       Kalt                         Wort-Gottes-Feier, anschl. Gräbersegnung
11:00 h       Mertloch               Hochamt, anschließend Gräbersegnung
14:00 h       Lasserg                  Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
14:00 h       Polch                      Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
14:00 h       Wierschem           Andacht (Kirche), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Einig                       Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Gering                    Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Gierschnach         Andacht (Kirche), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Keldung                 Andacht (Kirche), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Kerben                   Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Kollig                      Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Küttig                     Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Metternich           Andacht (Kirche), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Mörz                       Andacht (Friedhof!), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Pillig                       Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung
15:00 h       Ruitsch                  Andacht (Friedhof), anschl. Gräbersegnung

Montag 02.11.2026 – Allerseelen
18:30 h       Wierschem           Hl. Messe zu Allerseelen

Man sieht das Heftcover mit stilisiertem blauem Bogen und Schriftzug 'gespannt' auf weißem Grund

Exerzitien im Alltag

Einmal am Tag innehalten, Atem holen, sich im Leben orientieren und neu ausrichten. Dazu möchten uns die Exerzitien im Alltag, mit entsprechendem Impulsheft, inspirieren.

Über vier Wochen nehmen wir uns einmal am Tag Zeit zum Nachsinnen, zum Beten, zum Still-sein und sind dabei gemeinsam unterwegs. Thematisch geht es darum, den vielen Spannungen im Leben nachzuspüren und dabei… vielleicht… die Spuren des Göttlichen zu entdecken.

Gemeinsame Treffen finden wöchentlich (mittwochs) statt vom 04.11. bis 02.12.2026,

um 19:30 – 21:00 Uhr, im Pfarrheim in Münstermaifeld,

Kosten: 10 €, Heft wird bestellt. - Anmeldung: 02605 739 oder pfarramt.muenstermaifeld@bistum-trier.de

Veranstalter: Wilma Adams (geistliche Begleitung/Exerzitienbegleitung i.A.)

Weitere Informationen unter spiritualität-augsburg.de

 

 

Man sieht eine Gruppe von Menschen in roten Talare gekleidet und davor ein Konzertensemble in schwarz gekleidet vor einen weißen im Renaissance-Stil gehaltenen Gebäude stehen

Gospelchor Lüneburg zu Gast in Münstermaifeld

In jedem Jahr zur Herbstzeit macht sich der Gospelchor Lüneburg auf den Weg, um in Städten außerhalb Lüneburgs die Menschen mit der Gospelmusik zu begeistern. In diesem Jahr zieht es ihn u.a. in das schöne Städtchen Münstermaifeld.

Am 22.10.2026 um 19.00 Uhr gibt es in der Stiftskirche St. Martin & St. Severus ordentlich was auf die Ohren.

Der Gospelchor Lüneburg, gegründet 1994, hat sich voll und ganz dem Gospel verschrieben. Der Geist der Gospelmusik, die Kraft und Freude der gesungenen Botschaft und die Leidenschaft für zeitgenössischen Black Gospel in seiner ganzen Vielfalt ist es, was den Chor ausmacht. Der Schwerpunkt liegt auf Contemporary Gospel und Spirituals/ Traditionals, zum Teil in neuem „Arrangement-Gewand“, jedoch findet auch der eine oder andere berührende Popsong seinen Platz.

Seit März 2014 wird der Gospelchor Lüneburg von der vor Energie sprühende, quirligen Joana Toader geleitet, die von Musik einfach nicht genug bekommen kann! Mit unterschiedlichen Impulsen, wie z.B. durch diverse Auslandsaufenthalte, bis zu Touren durch die USA und die Zusammenarbeit mit bekannten Solisten, hat sich der Gospelchor Lüneburg eine Authentizität erarbeitet, die ihresgleichen sucht. Musikalisch unterstützt werden sie von ihrer fantastischen Band mit Tina Ohlhagen (Piano), Thomas Conrad (E- & Akustik-Gitarre), Mark Hertzer (Bass) und Jo Schneider (Drums).

Konzertbeginn ist um 19 Uhr, Einlass um 18.30 Uhr in der Stiftskirche St. Martin u. St. Severus, Münsterplatz 16, 56294 Münstermaifeld.

Der Eintritt ist auf Spendenbasis!

Näheres zum Chor unter: www.gospelchor-lueneburg.de

Zwei paar Hände - männlich und weiblich - halten einander

Gedenkgottesdienst der Pfarrei Maifeld und der CARITAS - DER Pflegedienst - Osteifel

Unter dem Motto „Trauer teilen – Trost spenden“ laden wir alle ein, die einen lieben Menschen verloren haben.

Wir gedenken in einem gemeinsamen Gottesdienst der Verstorbenen der Kirchengemeinde Maifeld und der verstorbenen Klientinnen und Klienten der Caritas – DER Pflegedienst – Osteifel. In Dankbarkeit erinnern wir uns an die Menschen, die wir begleiten durften, und halten inne, um ihre Spuren in unserem Leben zu würdigen.

Datum: 29.10.2026

Ort: Josefskapelle @Viedel, Bachstraße 19, 56751Polch
Zeit: 18.00 Uhr

Alle Angehörigen, Freunde, Mitarbeitenden und Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu beten, zu erinnern und Trost in der Gemeinschaft zu finden.

 

Renate Schmitt, Gemeindereferentin

Ein Mann umarmt eine Frau und spendet Trost

Gemeinsam dankbar zurückblicken und nach vorne schauen

Gottesdienst für die Ehejubilare der Pfarrei Maifeld

Die Ehe ist ein gemeinsamer Weg – mit schönen und frohen Tagen, aber auch mit Herausforderungen, die man miteinander meistert. Ein Ehejubiläum ist deshalb ein besonderer Anlass, innezuhalten, dankbar zurückzublicken und Gott um seinen Segen für den weiteren gemeinsamen Weg zu bitten.

Alle Ehepaare unserer Pfarrei, die in diesem Jahr ein Ehejubiläum feiern, sind ebenso herzlich eingeladen wie alle Paare, die in diesem Jahr geheiratet haben. Gemeinsam möchten wir in einem besonders gestalteten Gottesdienst die Freude über die vergangenen Jahre und die Hoffnung für die gemeinsame Zukunft vor Gott bringen.

Der Wortgottesdienst findet statt am Sonntag, 15. November 2026, um 17.00 Uhr
in der Stiftskirche in Münstermaifeld. Die Feier wird musikalisch gestaltet von den Chören des MGV „Maifeldgruß“ Mertloch.

Ob frisch verheiratet oder seit vielen Jahrzehnten gemeinsam unterwegs: Ich möchte alle Ehepaare an diesem Nachmittag willkommen heißen und miteinander feiern. Denn jede Ehe hat ihre eigene Geschichte – und jede Geschichte ist ein Grund zur Dankbarkeit und zum Segen. Herzliche Einladung an alle Ehepaare!

Andreas Kern, Pfarrer

Neues aus dem Pastoralen Raum Maifeld-Untermosel

Man sieht oben ein Bild mit roten Nelken auf einem Grab. Darunter Termine unter den Stichwort: 'Kaffee auf dem Friedhof'
Man sieht ein Plakat mit blauer Schrift rechts oben das Logo des Bistums Trier, rechtsunten eine Hand, links oben das Logo der Pfarrei Ochtendung
Man sieht die Einladung zu Primizmessen im Pastoralen Raum Maifeld Untermosel in grüner Schrift im Oktober 2026
Man sieht ein Bild mit einem Waldweg, darunter die Einladung zum Trauerspäziergang
Man sieht eine stilisierte Kirche auf schwarzem Grund mit der Einladung zur Vorbereitung von Wortgottesdiensten des Kreises 'Moonlight Church'am 08.10.26 nach Ochtendung
Man sieht die Einladung zum Heilfasten im Oktober 2026 in Mertloch
Eine stilisierte Kirche auf schwarzem Grund mit der Einladung zur 'Moonlight Church' am 15.11.2026 nach Trimbs
Auf schwarzem Grund eine silisierte Kirche mit der Suche nach Mitgliedern für die Moonlichtchurch des PR Maifeld-Untermosel
Man sieht auf blauem Grund die Einladung zur Autorenlesung zum Buch 'Unter Heiden' von Tobias Haberl am 05.11. in Dieblich
Man sieht auf einem bunten Tuch als Untergrund einen Specksteinkreis (Kerzenhalter) aus Figuren, die einander an den Schultern fassen - ein sogenannter 'Freundeskreis'

Friedenstänze – spirituelle Kreistänze

Dienstag, 10. Nov. und Dienstag, 17. Nov. 2026, um 19.00 Uhr, im Kath. Gemeindezentrum, Hospitalgasse 10 in Ochtendung. Bei den Tänzen des Universellen Friedens handelt es sich um einfache Kreistänze, verbunden mit Gesängen aus den großen spirituellen Traditionen. Sie berühren durch ihre Schlichtheit und Tiefe und bieten einen Ort, an dem wir uns getragen und angenommen fühlen und Freude, Lebendigkeit ebenso wie Ruhe und eine Kraftquelle finden können. Durch die Verbindung von Bewegung mit gesungenen Mantren und Gebeten eröffnen sie einen Weg, inneren und äußeren Frieden zu finden und zu leben.

Die Tänze sind leicht zu erlernen und für alle - ohne Vorkenntnisse zugänglich.

Der Pastorale Raum Maifeld-Untermosel lädt in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz Interessierte herzlich ein, die Friedenstänze in zwangloser Atmosphäre kennenzulernen.

Teilnahmegebühr: 8,- € pro Abend

Leitung: Doris Brauneck, zertifizierte Tanzleiterin

Info und verbindliche Anmeldung (für einen oder beide Abende) bis 05.11.26 über Gemeindereferentin und Engagemententwicklerin Michaele Kilian, michaele.kilian@bistum-trier.de; mobil: 01512 2845455

Hellgrauer Grund, darauf links ein grauer und rechts ein ockerfarbener Fleck mit der Einladung zum Infoabend über Bestattungsformen am 19.11.2026

Abschied nehmen – viele Wege und Möglichkeiten, aber eine Hoffnung

Die Bestattungskultur verändert sich – und auch als Kirche möchten wir Menschen auf ihrem Weg begleiten

Der November ist nicht mehr so weit und damit auch die „klassischen“ Totengedenktage wie Allerheiligen, Allerseelen und Volkstrauertag. Immer wieder wurde an dieser Stelle über das Thema „Beerdigung“ und „Veränderung in der Bestattungskultur“ geschrieben. Auch in diesem Pfarrbrief möchten wir nochmals einige Gedanken zu diesem Thema „loswerden“.

Wenn ein Mensch stirbt, ist vieles anders als sonst. Worte fehlen, Erinnerungen werden lebendig, Trauer und Dankbarkeit liegen dicht beieinander. In dieser besonderen Situation stellt sich auch die Frage: Wie wollen wir Abschied nehmen?

Die Bestattungskultur hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Seit dem 27. September 2025 gilt in Rheinland-Pfalz ein neues Bestattungsgesetz. Es eröffnet neben den bekannten Formen weitere Möglichkeiten, etwa das Ausbringen der Asche außerhalb des Friedhofs, die Aufbewahrung einer Urne zu Hause oder eine Flussbestattung. Für diese neuen Formen sind allerdings bestimmte Voraussetzungen, insbesondere eine schriftliche Totenfürsorgeverfügung, zu beachten. Auch wenn diese Möglichkeiten bei uns bisher noch nicht sehr häufig vorkommen, zeigt sich darin eine Entwicklung: Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie sie sich ihren Abschied wünschen. Am 19. November findet dazu im @Viedel in Polch um 19 Uhr eine Info-Veranstaltung des Arbeitskreises „Trauer“ im Pastoralen Raum Maifeld-Untermosel statt.

Die Kirche bietet mehr als nur eine Form der Beerdigung. Unser Bistum Trier stellt ausdrücklich fest: Ein kirchliches Begräbnis kann in unterschiedlichen Formen gefeiert werden. Dazu gehören die Hl. Messe, also das Sterbeamt, ebenso wie eine Trauerfeier oder eine Verabschiedungsfeier. Entscheidend ist, dass der Abschied würdig gestaltet wird und die christliche Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus zur Sprache kommt. Deshalb möchten wir Angehörige ermutigen, gemeinsam mit dem Seelsorger oder der Seelsorgerin zu überlegen: Was ist in dieser konkreten Situation die passende Form? Das kann ein Sterbeamt sein. Es kann aber genauso gut eine Wort-Gottes-Feier sein. Auch eine Verabschiedungsfeier oder eine Feier im Zusammenhang mit der Beisetzung kann ein sehr persönlicher und würdevoller Abschied sein.

In letzter Zeit wird wieder häufiger ein Sterbeamt gewünscht. Das ist zunächst einmal etwas Schönes. Die Eucharistie ist für uns Katholiken die zentrale Feier unseres Glaubens, und gerade im Angesicht des Todes kann die Botschaft von Tod und Auferstehung eine große Kraft entfalten. Gleichzeitig erleben wir in unseren Gemeinden immer häufiger, dass viele Menschen, die zu einem Sterbeamt kommen, kaum noch einen Bezug zur Eucharistiefeier haben. Manche Angehörige waren seit Jahren oder Jahrzehnten nicht mehr in einer Messe. Für sie ist vieles, was während einer Messe geschieht, nicht mehr selbstverständlich. Deshalb sollten wir uns bei der Vorbereitung eines Sterbeamtes ehrlich fragen: Hilft diese Form den Angehörigen und den Trauernden wirklich, Abschied zu nehmen? Oder wählen wir sie vor allem deshalb, weil der verstorbene Mensch als „fromm“ galt?

Beides muss nicht dasselbe sein. Ein Mensch kann ein gläubiger, christlich geprägter Mensch gewesen sein, ohne dass seine Angehörigen mit der Form der Eucharistiefeier vertraut sind. Und manchmal kann gerade eine gut vorbereitete Trauer- oder Wort-Gottes-Feier den Angehörigen einen viel persönlicheren Zugang zu den Fragen von Tod, Abschied, Hoffnung und Auferstehung eröffnen. Damit möchte wir nicht das Sterbeamt abwerten. Im Gegenteil: Wer ein Sterbeamt feiert, sollte wissen, was er feiert – und darin auch einen eigenen Zugang zu dieser Feier finden können.

Bei jeder kirchlichen Bestattung geht es zuerst um den Menschen, von dem wir Abschied nehmen. Eine kirchliche Bestattung soll deshalb nicht einfach ein „Programm“ sein, das unabhängig von der jeweiligen Situation abgehalten wird. Sie ist eine seelsorgliche Feier.

Die gottesdienstliche Feier hat bei jedem kirchlichen Begräbnis immer ihren Platz  – in der jeweils passenden Form. Auch bei den durch das neue Gesetz ermöglichten Bestattungsformen bleibt die kirchliche Begleitung möglich. Welche Möglichkeiten gibt es?

Je nach Situation können beispielsweise folgende Formen gewählt werden:

  • Sterbeamt (Heilige Messe)
    Die Eucharistie steht im Mittelpunkt. Sie verbindet den Abschied vom verstorbenen Menschen mit der Feier des Todes und der Auferstehung Jesu Christi. Das Sterbeamt kann unmittelbar mit dem Begräbnis verbunden oder auch zeitlich davon getrennt gefeiert werden.
  • Wort-Gottes-Feier zur Beerdigung
    Hier stehen das Hören auf Gottes Wort, Gebet, Erinnerung, Abschied und die christliche Hoffnung im Mittelpunkt. Diese Form bietet viel Raum für persönliche

Elemente und kann gerade dann passend sein, wenn viele Angehörige wenig Erfahrung mit der Eucharistiefeier haben.

  • Verabschiedungsfeier
    Eine solche Feier kann beispielsweise vor der Einäscherung mit dem Sarg oder nach der Einäscherung mit der Urne stattfinden. Sie kann eine intensive Möglichkeit sein, noch einmal bewusst Abschied zu nehmen.
  • Gedenkmesse zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der Gemeindemesse.
    Wenn die eigentliche Beerdigung ohne Eucharistiefeier gestaltet wird, kann zu einem späteren Zeitpunkt eine Messe für die Verstorbene oder den Verstorbenen gefeiert werden. So können auch die Eucharistie und das gemeinsame Gebet ihren eigenen Platz bekommen.

Eine Beerdigung ist nicht nur der letzte Dienst an einem verstorbenen Menschen. Sie ist auch ein wichtiger Schritt für diejenigen, die zurückbleiben. Darum möchten wir Seelsorgende uns Zeit nehmen: für ein Gespräch, für Erinnerungen, für die persönliche Lebensgeschichte und für die Frage, welche Form des Abschieds hilfreich sein kann. Kirche möchte dabei nicht möglichst viel „anbieten“, sondern Menschen in einer schweren Situation begleiten.

Das neue Bestattungsgesetz verändert die Möglichkeiten der Bestattung. Für uns als Kirche ist aber eines unverändert: Kein Mensch soll mit seiner Trauer allein bleiben. Wir möchten Räume öffnen für Abschied und Erinnerung, für Tränen und Dankbarkeit, für Fragen und Zweifel – und für die Hoffnung, die uns als Christinnen und Christen trägt: Der Tod hat nicht das letzte Wort!

Wenn ein Mensch aus unserer Pfarrei stirbt, sprechen Sie deshalb gerne mit uns darüber, welche Form des Abschieds für den Verstorbenen und die Angehörigen passend sein kann. Nicht jede Beerdigung muss gleich aussehen. Aber jede darf würdig, persönlich und von der Hoffnung des Evangeliums getragen sein.

Andreas Kern, Pfarrer und Renate Schmitt, Gemeindereferentin